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Wohnkostendruck zwischen Ökologie, Politik und Gesellschaft - Kooperation von Eurac Research und ASTAT
Die Südtiroler Bevölkerung ist sich seit langem der hohen Preise für Immobilien und Mieten bewusst, aber derzeit nehmen viele Menschen in ihrem Wohnort einige tourismusbedingte Veränderungen wahr. Wohnen wird als Grundrecht wahrgenommen, doch da drei Viertel der Haushalte (mindestens eine) Immobilie besitzen, gehen die Antworten auf die Frage, ob die Eigentümerinnen und Eigentümer von Immobilien die Entscheidungsfreiheit haben sollten, ihre Wohnungen leer stehen zu lassen, auseinander. Nur wenige Menschen sind bereit, auf den Umweltschutz zu verzichten, um Platz für neue Wohnungen zu schaffen. Insgesamt ist die allgemeine Zufriedenheit mit dem eigenen Viertel oder Dorf hoch.
Dies sind nur einige Ergebnisse der Erhebung im Rahmen des probabilistischen Panels „So denkt Südtirol“, das vom ASTAT in Zusammenarbeit mit Eurac Research im Zeitraum von Oktober bis Dezember 2024 zum Thema „Wohnen in Südtirol“ durchgeführt wurde.
Hier geht's zu den Ergebnissen:
Wohnkostendruck in Südtirol - 2024
STAT
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